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C’est ça Paris – der Abschlusspunkt eines besonderen Weges

Heute fahren wir nach Hause. Und da uns der Weg an Paris vorbei führt, wollen wir Noah auch einen winzigen Eindruck von der Stadt ermöglichen. Zumindest den Eiffelturm und Sacre Ceur möchten wir ihm zeigen.

Der Eiffelturm ist toll, leider ist die Schlange vor den Fahrstühlen so lang, dass wir uns die Wartezeit ersparen und lieber etwas durch den Park schlendern, bevor wir weiter fahren. Sacre Ceur ist eine schöne Kirche, wider Erwarten hat sie keine positiven Schwingungen, sie fühlt sich nicht gut an.

Von jetzt an geht es wirklich nach Hause. Nach einem kurzen Stop an einer belgischen Frittenschmiede (erstaunlicherweise haben uns die Pommes nicht sonderlich geschmeckt) erreichen wir wohlbehalten (gegen 23:30 Uhr) unser Heim.

Ein Urlaub an den wir uns sicher noch lange gerne erinnern und der einiges in Bewegung gebracht hat.

Gute Nacht!

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