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Eine Flucht bis zum hl. San Antonio

Nachdem unsere Wäsche gewaschen und getrocknet ist, haben wir auch unser Auto gepackt, es geht weiter, zurück in Richtung Heimat.

In den rummeligen Städten wollen wir nicht bleiben.

  
 Gegen Abend verlieben wir uns in den Strand San Antonio, Nähe Llanos, und entschließen uns unser neues Zelt, gleich nebenan, an einem Süßwassersee, zum ersten Mal aufzubauen.

 
Das ist nach gut 40 Minuten auch geglückt und wir gehen zum Abendessen an den Strand.

  
   
Nachdem wir dann eingeschlafen sind, gibt es Ärger. Gegen 01:30 Uhr, klopft jemand mit Taschenlampen an das Zelt: „Guardia Civil!“. Man will Bernds Ausweis. Danach erklärt man uns: „No Camping at the Beach!“ Wir sind nicht am Beach, aber Diskussionen mit der Guardia Civil sind zu jeder Uhrzeit unfruchtbar, zur Nachtzeit gewiss besonders. Wir nicken artig und verschlafen und versprechen morgens gleich zu verschwinden. Damit gibt man sich zufrieden. Die Rechtslage ist undurchsichtig. Im Internet finden sich unterschiedliche Angaben. Aber das konnten wir vor Ort, ohne Internet, ohnehin nicht prüfen und dann war da noch das Thema mit der Sinnhaftigkeit einer Diskussion mit der Guardia Civil.

 

  

Wir versuchen weiter zu schlafen, während die Guardia Civil die anderen Camper aufsucht.

Na, dann Gute Nacht!

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