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Eine Stunde…

… nach dem Frühstück saßen wir gemütlich vor unserem Balkon, auf der Wiese und lasen in unserem Buch. Das Frühstück war reichhaltig und lag so quer im Magen, dass wir uns bewegen mussten. Noah durfte mit einem Jungen (Dominique, ist mit seiner Oma Gabi hier), den er am Vorabend kennen gelernt hatte, im Hotel bleiben. Frauke und Bernd legten ihr eBook beiseite, packten einen Liter Wasser ein und zogen auf den nächsten Berg (eher eine Erhebung). Auf der anderen Seite fanden wir eine traumhafte Badebucht (Calo d’en Monjo, FKK zugelassen oder geduldet) vor, in der Einheimische und Touristen die Ruhe genossen.

Das Wasser ist kristallklar. Über ein paar Felsen gibt es einen bequemen Einstieg mit einem kleinen Kiesstreifen. Gegen Mittag (13:00 Uhr) waren Bernd und Frauke wieder im Hotel. Mittagessen und ab in den Pool, die Jungs betoben. Noah ist etwas angeschlagen, weil er beim Rutschen kopfwärts auf dem Beckenboden gelandet ist. Vor dem Abendessen, machen wir einen kurzen Ausflug (zu Fuß, vom Hotelzimmer gemessen ca. 1 km) zum „richtigen“ Strand von Peguera.


Feiner Sandstrand (das Wasser warm, trüb und flach), wie viele ihn sich wünschen würden. Wir (Bernd und Frauke) nicht, uns gefällt die kleine Bucht viel besser. Da wir heute keine Mittagspause gemacht hatten, war Noah zum Abendessen so müde, dass er selbstständig ins Bett gegangen ist.

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