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Erawan-Nationalpark, Pratathöhle

Am nächsten Morgen haben wir den Tag natürlich mit einem Bad begonnen und wurden gegen 09:00 Uhr wieder von dem Longtail abgeholt und zurück geschleppt.

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Erstaunlicher Weise hat auch auf dem Rückweg kein Fisch angebissen.

Nächster Halt: Erawan-Nationalpark

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Hier leben, in den größeren Wasserbecken die Fische, die einem die alte Haut abraspeln. 
Ein tolles Erlebnis, wenn man still halten kann. Denn die kleinen Fische kitzeln, die etwas größeren zwicken auch schon mal.

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Die Kleidung hängt neben dem Weg, damit die Waldgeister Wechselkleidung haben.

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Weiter oben ging es für uns über und durch die Wasserfälle. Manchmal war es etwas glatt, aber machbar.

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Kurz unterhalb der siebten (und letzten Stufe) haben wir unseren Weg beendet, noch einmal ausgiebig mit den Raspelfischen gebadet und sind dann wieder abgestiegen.

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Nach dem Mittagessen sind wir gleich um die Ecke zur Pratathöhle aufgestiegen.

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Und mit Aufstieg meinen wir Aufstieg. Der Weg war nicht lang, nur 600m (wirklich? – uns kam es länger vor). Damit waren aber auch mindestens 300 Höhenmeter verbunden. Als wir oben ankamen, waren wir ordentlich durch.

Die kleine (15-20 cm) Spinne sitzt offenbar schon lange am Wegesrand. Klaus kannte sie schon.

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Der Höhleneingang war eher untypisch für europäische Höhleneingänge:

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Bernd musste sich (nach Abnahme des Rucksacks) seitlich, auf allen vieren, durch den Spalt schieben.

Die Höhle war unbeleuchtet. Nur der Führer hatte eine Benzindrucklampe. Wir hatten aber noch unsere kleinen Taschenlampen aus dem Bauchbeutel dabei. Damit war die Höhle natürlich nicht auszuleuchten. Aber dem Autofokus unserer Kamera reichte das Licht für einige schöne Fotos. Der teilweise sichtbare Nebel ist übrigens der der Dampf, der von unseren Körpern aufstieg.

Die Höhle dürfte ohne Zweifel die größten Hallen enthalten, die wir bisher in einer Höhle gesehen haben.
Davon haben wir natürlich keine Fotos. Ohne Stativ und Zusatzbeleuchtung ist da nichts zu machen.

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Der Minibusfahrer war mit uns in die Höhle gekommen und demonstriert hier, wie sein Feuerzeug ungefähr ab Bauchhöhe erlischt, weil sich in der Grube Gas gesammelt hat, das den Sauerstoff verdrängt. Gut, wir wären nicht freiwillig in eine Grube gestiegen, aus der wir nicht mehr herauskommen, wenn wir erst einmal umgefallen sind, aber Thailänder scheinen da lockerer zu sein.

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Unendlich schön waren nach der ebenfalls beeindruckend schönen Pratathöhle die ersten Sonnenstrahlen und Blumen.

Ein fantastischer Ausflug. Danke Klaus, Gute Nacht!

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