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Chinesischer Tempel und Friedhof, River-Kwai-Bridge, Elefantenbaden, Hausbootübernachtung

Heute sind wir in Richtung Erawan Nationalpark aufgebrochen.
Aber dort werden wir erst morgen sein.
Der erste Stop war ein chinesischer Tempel und kurz darauf ein nahegelegener chinesischer Friedhof.

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Danach haben wir die River-Kwai-Brücke besucht. Für uns schon fast eine alte Bekannte.

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Von dort sind wir, nach einem gemeinsamen Mittagessen zum Elefantenbaden gefahren.

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Das ging leider gehörig schief, denn beim Aufsteigen hat der (recht) kleine Elefant so gebockt, dass Frauke, noch halb im knöcheltiefen Schlamm steckend, abgerutscht ist und sich eine böse Schürfwunde an der Wade zugezogen hat. So ein Elefant hat nämlich gar keine weiche, kuschelige Haut und ist mit nackten Beinen nicht angenehm zu reiten. Danach wollte Noah auch nichts mehr von dem Elefantenbaden hören, denn auch ihm piksten die Elefantenhaare unliebsam in die Beine.

Die anderen hatten danach trotzdem ihren Spaß.

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Uns hat diese Elefantenattraktion nicht gefallen. Die Mahouts waren sehr jung und drangsalierten die Tiere doch arg, um den Touristen eine Art Elefanten-Rodeo-Badespaß zu verkaufen. Und auch die Elefantenshow erinnerte sehr an einen unqualifizierten Abklatsch von dem, was wir beim letzten mal erlebt hatten. Wir hoffen, dass die Elefanten das weiterhin mit sich machen lassen, ohne dass einer der Elefanten oder Gäste ernstlich zu Schaden kommt. Unsere Ansicht: hierum machen wir lieber einen Bogen.

Im Anschluss daran ging es dann zum Hausboot.
Mit einem Longtail wurden wir zum Liegeplatz geschleppt, an dem wir die Nacht verbringen würden.

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Das Hausboot war recht angenehm ausgestattet, mit einer kleinen Küche und sogar einer richtigen Toilette.

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Die Zeit haben wir uns mit Baden und Angeln, oder mit Entspannen vertrieben.
Allerdings war Bernd der Einzige, der überhaupt etwas gefangen hat: ein alter Kescher hat bei ihm angebissen.

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Am Abend haben wir am Ufer ein fachmännisch (von Bernd) geschichtetes Feuer entzündet, das zusätzlich für Atmosphäre sorgte. Zum Abendessen wurde thailändisch gegrillt. Leider hatten wir dabei ungebetene Gesellschaft, von geschätzten 3 Milliarden Mücken. Klaus hat zwar behauptet, die meisten davon seien keine Stechmücken, aber das hat in der Realität keinen Unterschied gemacht. Das Essen war aber sehr lecker.

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Im Erdgeschoss hatten wir zwei Hängematten aufgehängt (eine für den Kapitän Klaus und eine für Dirk) und die anderen haben im Obergeschoss, in zwei kleinen Suiten, auf Matratzen geschlafen. Es war wirklich toll. Gute Nacht!

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