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Georgioupolis, Chania und Heraklion

Heute haben wir Georgioupolis verlassen. Es waren schöne Tage dort.
Hier noch ein paar Fotos von unserem Hotel:

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Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt, während Noah am Strand spielen durfte. Hierbei wurde noch einmal ein Staudamm gebaut, diesmal in einem Rohr, das Quellwasser ins Meer führt. Natürlich hat er den Damm vor unserer Abfahrt wieder abgebaut.

Chania ist einen Besuch wert. So viel steht fest. Angefangen haben wir in der Markthalle. Von dort führte unser Weg über die zahlreichen Einkaufsstraßen zum Hafen, an den Leuchtturm und über das Maritime Museum (welches geschlossen hatte) zurück zur Markthalle.

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Erwähnenswert scheint uns, dass Chania sehr polarisiert ist. Es gibt die Straßen der Reichen / Neureichen / gespielten Reichen und auf der anderen Seite die Straßen der Anarchos.
In den Straßen der Reichen fühlt man sich fast wie auf der Düsseldorfer Kö. Die Läden sind schick und teils so versnobbt, dass man als Normalmensch nur schlecht oder gar nicht bedient wird. In den Straßen der Anarchos fühlt man sich wie in Berlin Kreuzberg. Von jeder Wand schreit einen an, was die Einwohner von der Regierung, bzw. der Polizei im Allgemeinen und Polizisten im Besondern halten.
Entsprechend ist in beiden Bereichen die Ausrichtung und die Besetzung der Gastronomie und in beiden Extremen fühlten wir uns unwohl. Wir haben die Stadt zum Essen lieber verlassen. Und dennoch, sollte man Chania besucht haben.

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Gegen Abend waren wir in Heraklion. Das Essen war ein Wechselbad der Gefühle. Frauke hat sich an Tintenfisch in der eigenen Tinte versucht. Noah hat seine Liebe zum Tzaziki entdeckt, sowie frittierte Kalamari am Stück serviert bekommen. Er hat sie, nachdem Bernd ihm die Kalamaris in Ringe geschnitten hatte, aber dennoch tapfer gegessen. Bernd hat Krabben gepult, sowie von allem gekostet, was leichter geschrieben als getan ist.

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Um ehrlich zu sein, wir waren uns nicht sicher, ob alles dort bleiben wollen würde, wo wir es hineingestopft hatten. 🙂 Zur besseren Verdauung sind wir noch einmal über die Hafenmole gegangen, an der venezianischen Hafenfestung vorbei und zurück zum Hotel.

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