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Kaeng Krachan Nationalpark – Part II

Am Sonntag Morgen waren wir schon um 05:30 Uhr wach. Aufstehen, Zelte einpacken und staunen …

In den Bäumen, neben unseren Zelten haben sich über Nacht ungefähr 20 Nashornvögel niedergelassen und machen ein Mordsspektakel beim Abflug. Sehen und fotografieren ist aber immer etwas vollkommen verschiedenes.

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Nach dem Frühstück sind wir dann auf das Hochplateau gefahren.

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Ein toller Ausblick, trotz starker Bewölkung.

Der Regen hat zum Glück erst nach dem Frühstück eingesetzt.

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Der Bambus ist unglaublich beeindruckend.
Um die Höhe von ca. 20 Metern zu erreichen benötigt er nur gut 6 Wochen!
Diese Stämme hier sind ca. 15 bis 20 cm im Durchmesser. 

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Auf dem Weg aus dem Nationalpark hinaus ist uns noch eine Affenfamilie (ca. 30 Tiere) über den Weg gelaufen.

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In Patchaburi haben wir den Höhlentempel Khao Luang besucht.

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Wenn ihr euch fragt, Warum liegen die Stoffkrokodile auf den Autos?

Damit die Affen nicht drauf gehen! Echt wahr!

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Nach dem Höhlentempel wollten wir Affen füttern gehen. Aber als wir den ganzen Müll dort gesehen haben, haben wir uns anders entschieden. Beeindruckend war die Anzahl der Affen aber.

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Das krönende Highlight des Tages war der Fledermaustempel.
Wir kamen gerade rechtzeitig, um den Ausflug zu bestaunen.

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Nach einigen Stufen den Berg hinauf und einer gehörigen Kletterpartie über scharfkantige Felsen und durch dorniges Gestrüpp, habe ich dann auch das Ausflugloch gefunden. Frauke und Noah blieben in Sicherheit, oberhalb des Lochs. Und auch ich habe mich nicht näher als 2 Meter an den Abgrund gewagt, wegen des Schlundes und nicht zuletzt, um die Tiere nicht zu stören.

In der Höhle sollen ca. 1,5 Millionen Fledermäuse leben, die jede Nacht bis zu 70 km weit fliegen.

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Nachdem wir dann wieder vom Berg herunter gestiegen sind …

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… haben wir den wirklichen Fledermaustempel gefunden. In dem sich neben weiteren Tausenden Fledermäusen auch Millionen von Kakerlaken befanden. Die Besuchszeit war zwar schon beendet, aber der Tempeleingang stand noch offen, und wir hatten unsere Taschenlampen dabei. Der Gestank war atemberaubend und der Ekel zwischen den Kakerlaken, in einer dunklen Höhle, zu stehen, war schon ein echtes Abenteuer. Im inneren des Fledermaustempels gab es mehrere Kammern und die Fledermäuse flatterten uns buchstäblich um die Ohren.

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Als wir bei Klaus und Anna ankamen, hatte Anna uns schon ein leckeres Abendessen zubereitet und dann ging es, völlig erschöpft, ins Bett. Gute Nacht.

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