Permalink

off

2018 Thailand Mi – San Kamphaeng – Chiang Rai

Heute war ein Reisetag. Wir haben es dennoch langsam angehen lassen und sind nach dem Frühstück noch einmal im Mineralwasseryakuzzi und anschließend im Pool gewesen. Dann haben wir den „offiziellen“ Hotspring-Park besucht. Dort war es viel sauberer, als wir aufgrund der Fotos erwartet hatten. Wir haben unsere Eier in das Heisswasserbecken (ca. 105 Grad Celsius) gehängt und unsere Beine dann in den „Bachlauf“ (fängt mit 50 Grad an und kühlt im Verlauf auf 35 Grad Celsius ab) gesteckt. Nach wenigen Minuten waren unsere Beine krebsrot und wir haben uns eine kühlere Stelle ausgewählt. Die Eier waren nach 20 Minuten hartgekocht und superlecker.

Auf dem Weg haben wir uns einen Eiskaffee geleistet und einen Schokobrownie der Extraklasse gegessen. Wirklich Empfehlenswert!

Und wie der Zufall es will, kamen wir in Chiang Rai gleich am Weißen Tempel (Wat Rong Khun) vorbei; leider erst 15 Minuten vor Schließung (17:00 Uhr). Wir sind schwer begeistert und freuen uns ihn ausgiebig zu bestaunen. Eine Mitarbeiterin hat uns empfohlen zwischen 08:00-10:00 Uhr zu kommen, da es zu dieser Zeit noch leer ist und die Reisebusse ab 10:00 Uhr eintreffen.

Unser neues Hotel (Kaeo Fa Sai Resort) ist übrigens klasse! Wir freuen uns auf einen erholsamen Schlaf.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Di – Chiang Mai – San Kamphaeng

Es geht ein wenig weiter; wir verlassen Chiang Mai. Auf dem Weg besuchen wir die Schirmfabrik (Umbrella Making Centre) Borsang. Ein lohnenswerter Besuch.

Danach ging es weiter zu den Hotsprings, in San Kamphaeng. Ab in den Mineralwasseryakuza, mit heißem Wasser, direkt aus dem Boden. Auch das war etwas Bedonderes. Der Pool danach war pure Erholung.

Essen haben wir auf dem Markt von Mae On gekauft und in unserer Suite gegessen.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Mo – Wat Phra That Doi Suthep

Mit einem entspannten Frühstück gut in den Tag. Die „anderen“ Urlauber werden zur nächsten Tour abgeholt, wir genießen unsere Gelassenheit.

Wir fahren heute zum Wat Phra That Doi Suthep. Der liegt knapp westlich von Chiang Mai und zählt zu den wichtigsten Tempel n Thailands.
Im Anschluss daran shoppen wir im angrenzenden Bazar und in der Chiang Mai Orchid Jade Factory.

Abgerundet wird der Tag im Steakhaus The Duke’s. Ehrlich, 9777 km von zuhause entfernt bekomme ich so ziemlich den besten Burger meines Lebens, einfach lecker!

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand So – Urlaub wie andere

Heute machen wir etwas besonderes, wir machen Urlaub wie die anderen Touristen hier und lassen uns den ganzen Tag herumkarren und unter Zeitdruck durch Sehenswürdigkeiten schleusen.

Frühstücken und auf den Minibus warten. Zuerst geht es mit Moon (Reiseleiterin) und 10 weiteren Touristen zu Orchideen- und Schmetterlingsfarm. Ehrlich, das Schmetterlingshaus in Hamm ist beeindruckender.

Zweiter Stop, Shopping-Dorf mit fünf verschiedenen Ethnien. So langsam kommen uns Zweifel. Wir sehen Frauen vom Long Neck Karen Tribe, Li Su Tribe, La Hu Tribe, Big Ear Karen Tribe und vom Pha Long Tribe. Einige Frauen weben, nette, einfarbige Schals. Die angebotenen Souveniers sind teils möglicherweise tatsächlich etwas handgemachtes, die meisten sind uns allerdings von Märkten (Chatuchak Market, Bangkok) als Massenware bekannt und für uns nicht interessant.

Die Frauen (die nur auf zahlende Touristen warten) zu beglotzen, weil sie ihre Stammestrachten tragen, fühlt sich nicht gut an.

Das ungute Gefühl steigert sich auf der Fahrt zum nächsten Halt, einem „Dorf“ der Pha Long. Vermutlich gehören die Menschen dort zu den Pha Long, es handelt sich letztlich um Häuser aus Holz und Bambus, so wie sie vor 30 Jahren überall in Thailand standen und die Menschen, die hier leben, sind schlicht zu arm, um sich andere Häuser zu bauen. Ja es sind Einwanderer aus ehemaligen Feindgebieten. Uns gefällt es nicht, hier wie in einem Museum, herumzulaufen und die Menschen zu beschauen.

Der letzte Stop ist das Lunch und die Chiang Dao Höhle. Leider bleiben uns nach der „Führung“, mit der wir kaum Schritt halten konnten, in die Höhle nur 30 Minuten Zeit, sie selbständig zu besichtigen, denn sonst hätten wir uns einen Guide nehmen können, um eine unbeleuchtete Passage zu besuchen. Die touristisch erschlossene Höhle ist ganzjährig beleuchtet, daher hat sich viel Moos und sogar Farn ansiedeln können. Von der Schönheit der Höhle ist nur noch weniger zu erahnen. Natürlich ist es ein heiliger Ort und es gibt einige Buddhas. Unter anderem die älteste liegende Buddhastatue und damit das Vorbild für alle anderen liegenden Buddhas. Die kürze der Zeit reicht nicht einen persönlichen Zugang dazu zu finden. Rein-Raus-Weiterfahren.

Wir erreichen unsere Hotel eine Stunde früher als angekündigt und sind uns mit Noah einig: lieber Urlaub auf unsere Art.

Das abendliche Poolgetobe hingegen hat uns sehr viel Spaß bereitet.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Sa – Chiang Mai

Machen wir mal halblang. Frühstück, Pool und entspannt in den Tag starten. Wir fahren mit dem Tuktuk zum Tempel Wat Phra Singh und laufen in unser großes Tagesabenteuer, das ehemalige Frauengefängnis von Chiang Mai (hier ein anderer Blogbeitrag dazu). Zur Vorgeschichte: Gestern (Freitag Abend) haben wir Scott Fin (Photograph , San Francisco, USA) kennengelernt, der uns von dieser spannenden Location erzählt hat. Ein LOST PLACE in Chiang Mai. Das Gefängnis ist seit Jahren verlassen und dem Verfall preisgegeben; für Fotografen und Weltreisende jedoch sehenswert.

Der Weg nach Hause gestaltet sich langwieriger, als erwartet. Wir finden aber den einen oder anderen Laden, der uns sonst nicht aufgefallen wäre.

Ein schöner Tag.

Gute Nacht.

Permalink

off

2018 Thailand Fr – Mae sot – Chiang Mai

Aufstehen, Frühstücken und auf zum Border Market (Rim Moei Market). Der Markt ist nur bedingt empfehlenswert. Fast alles ist neue Massenware. Fündig sind wir leider erst spät geworden, in den Nebenstraßen zum Makt. Dort gibt es eine Reihe Kolonialer Antiquitäten-Shops, sowie ein paar Holzschnitzerei-Wohnausstatter. Wir hätten am liebsten gleich einen Übersehcontainer für uns befällt. Wir haben dennoch nur einen Drachen für Noah mitgenommen.

Gegen 13 Uhr sind wir dann in Richtung Chiang Mai losgefahren. Die Straßen sind, in Baustellenbereichen, abenteuerlich schlecht. Jedoch nehmen es die meisten Thais mit so bewundernswerter Gelassenheit, daß nichts passiert. Man fährt vorsichtig, nimmt Rücksicht und alle kommen gesund ans Ziel.

Das gebuchte Hotel (Centro CNX Hotel) war eine Katastrophe. Die guten Jahre sind Jahrzehnte vorbei, es war einfach schrecklich. Wir haben dann eine Unterkunft im Riverside Hotel gefunden, sauber, gut gelegen; da stimmt bisher alles.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Do – Umphang – Mae sot

Nach dem Frühstück haben wir uns heute auf den Weg zurück nach Mae sot gemacht. 160 km, davon 80 km reine Serpentinen, mit Steigung und Gefälle zwischen 4 und 8%; Straßenbreite = Fahrzeugbreite plus 20 cm rechts und links. Jeder Gegenverkehr (der nahezu ausschließlich auf beiden Fahrbahnen fährt) eine Stressbegegnung. Ca. 9 Stunden Fahrzeit, mit Pausen und ca. 4 Stunden Fahren unter höchster Konzentration. Schön, das unser Wetter heute so gut war. Bei trockener Straße und attraktiver Sicht, war es wesentlich angenehmer, als auf dem Hinweg.

Im Vorbeifahren haben wir zufällig das Gibbon Sanctuary gefunden und eine Führung durch einen holländischen Lehrer (der hier eine Woche als Volunteer arbeitet) bekommen. Im Sanctuary bekommen misshandelte und verstümmelte Gibbons einen friedlichen Lebensabend. Die erste von ihnen lebt allerdings schon über 45 Jahre hier. Noah war restlos begeistert und wollte direkt bleiben.

Im Vorbeifahren haben wir uns angeschaut, wie man mit Bambus einen neuen Tempel einrüstet; selbst als Pfadfinder sind wir beeindruckt.

Unsere Übernachtung ist noch einmal im Shafa-Resort.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Mi – Umphang und Nam Tok Thilawsu

Wir sind heute zeitig aufgestanden (BuF 05:00 und Noah dann um 06:00 Uhr), damit wir früh im Nationalpark sind und den 11 km Weg zum Nam Tok Thilawsu gut bewältigen können. Den Park haben wir gefunden, es führt auch nur eine Straße hinein. Dann hören die bis dahin in Thai und Englisch beschrifteten Schilder schlagartig auf und alles ist nur noch in Thai beschrieben.

Wer in die Nationalparks will, braucht einen Guide, sonst geht nix. Tiere (abgesehen von ein paar Insekten) sieht man auch nur wenige und selten.

Der Weg zum Park war zeitweise abenteuerlich. Die Straße war über hunderte Meter, mit heftiger Steigung und Gefälle, sowie seitlicher Neigung, ein reines Schlammfeld, mit über knöcheltiefen Spurrillen. Wir sind froh, dass wir einen Pickup hatten und ich kein unerfahrener Fahrer bin.

Ein schöner Tag war es dennoch, auch wenn wir Thailands größten Wasserfall nicht sehen konnten. Für das nächste mal weisen wir darauf hin: die Regenzeit ist der falsche Zeitraum um nach Umphang zu kommen; besser sind November und Dezember. Für den Fall, dass jemand fragt: wir waren patschnass bis auf die Haut, bis wir wieder unser Auto erreichten und so war ein Badetuch-Sarong eine willkommene Rettung für Noah.

Bernd hatte übrigens einen Rucksack, mit Verpflegung (ca. 10 kg) dabei; wir haben heute gelernt: Essen und Trinken bekommt man in Thailand überall, man braucht nur im Nationalpark eigene Verpflegung und das auch nur, wenn man zur Regenzeit reist.

Wir haben uns nach der Rückfahrt, in Umphang, auf dem Markt, fürstlich versorgt und sind zum Essen ins Resort gefahren.

Ende gut, alles gut.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Di – Mae sot – Umphang

Frühstücken, in den Pool und losfahren.

Die Strecke nach Umphang ist lang (158 km) und schwierig (auf 80! km Länge). Eine Haarnadelkurve nach der anderen, Rechtslenker, schlechte, schmale und schmutzige Straße, sowie Gegenverkehr, der gerne die gesamte straßenbreite beansprucht. Zwei mal ist der Wagen ausgebrochen und ins Schleudern geraten. Danach ging es mit noch vorsichtigerer Fahrweise, mit 30-40 km/h, weiter. Die letzten 30 km waren dann wieder „normale“ Straße.

Umphang ist zunächst eher enttäuschend. Wir sind nicht mitten im Dschungel, es ist eher ein mittelgroßes Dorf.

Das Hotel Umphangburi Resort ist nicht auf westliche Besucher eingerichtet, seine guten Tage sind lange vorbei. Bislang unser „niedrigster“ Hotelstandard Wir haben jedoch den Eindruck, dass der Standard hier generell niedrig ist.

Der Weg zum Wasserfall wird schwieriger werden, als erwartet. Ein Teil der Straße soll gesperrt sein und wir müssen 11 km hiken. Morgen wollen wir es dennoch wagen.

Gute Nacht!

Permalink

off

2018 Thailand Mo – Kamphaengpet – Mae Sot

Kamphaengpet, Weltkulturerbe, nicht so überlaufen, … Wir haben, außer uns, keine Falangs getroffen. Schön ist es, wenig spektakulär, aber sehr nett.

Eine alte Frau „verkauft“ Vögel, damit man sie frei lassen kann. Das bringt gutes Karma. Ich hab keinen gekauft, weil die Frau Geld damit verdient Vögel zu fangen, was dazu führt, das sie es weiter tut. Das ist allerdings mein Dilemma, weil ich nicht will, das die Vögel gefangen werden.

Nun kam aber eine Frau vorbei die zwei gekauft und dem verdutzten Noah einen davon in die Hand gedrückt hat.

Also musste Noah den Vogel freilassen. Danach wurden wir zum Beten geschickt, keine Widerrede. So geht das !

Der Shiva-Schrein ist eines der Highlights. Die Statue ist nur knapp 150 cm groß; doch sie ist die größte hinduistische Bronzestatue Thailands. Ein deutscher Missionar soll 1886 Kopf und Hände abgeschlagen und nach Bangkok verbracht haben. Beides wurde zurück gegeben. Ein Replik steht in Berlin, das Original im Museum, so dass hier auch eine Replik steht; was der Verehrung augenscheinlich keinen Abbruch tut.

Heute hat es ordentlich geregnet. Zum Glück sind zwei unserer Koffer Schalenkoffer, die nahezu wasserdicht sind. Im dritten Koffer sind unser Zelt und Isomatten; falls wir die Not oder Gelegenheit haben zu Zelten. Auf der Fahrt von Kamphaengpet nach Mae Sot waren wir mehrfach froh einen Pickup zu haben. Die Strecke wird allerdings gerade saniert, so dass es in Zukunft leichter wird.

Auf dem Weg, in einem Einkaufszentrum, haben wir eine Thailand-Sim-Karte gekauft. Dafür brauchten wir einen männlichen Mitarbeiter (hat uns aufgrund fehlender Sprachkenntnisse gleich weitergegeben), drei weibliche Mitarbeiterinnen und einen telefonisch zugezogenen Mitarbeiter. Dabei wollten wir nur eine Prepaid-Sim-Karte, mit Telefon und Internet. Gemeinsam haben wir es geschafft und wir sollten auch hier überall Netzzugang haben; was wir z.B. für die Hotelsuche benötigen.

Das Hotel für heute, Shafa Resort Hotel, haben wir über Agoda gebucht; mit Pool. Da gehen wir auch erst mal rein, wen stört schon etwas Regen?

Gute Nacht!

error: Content is protected !!