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PC-Games-Museum, der Alex und die Weltzeituhr und etwas Elternzeit

Heute sind Bernd und Noah in das PC-Games-Museum gegangen. Noah war durchaus zufrieden. Frauke haben wir, aufgrund des erheblichen Eintrittspreises (8,- EUR für Erwachsene, 5,- EUR für ermäßigten Eintritt), nicht nachgeholt, zumal es schon für Bernd sehr langweilig war. Es wird die Geschichte der PC-Games dargestellt. Hierzu sind Exponate von PCs, Spiele-Automaten und Spiele-Konsolen zu sehen. Ja, die meisten haben wir erlebt und sind damit groß geworden.

Ein Highlight ist sicher die Pain-Station (ab 18 Jahre). Um die Pain-Station spielen zu dürfen muss man vorher unterschreiben, dass man die Anleitung gelesen hat und mit möglichen körperlichen Schäden einverstanden ist. Dann darf man gegen einen Gegner Pong spielen. Fehler werden durch Hitze, Peitschenhiebe, Elektroschläge und Fotoblitze bestraft. Verloren hat, wer die meisten Bälle durchgelassen hat oder wer die Hand vom Tisch nimmt, weil er die Strafen nicht mehr erträgt. Das Urteil möge sich jeder selber bilden.
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Danach sind wir beim Alex vorbeigefahren und haben uns die Marienkirche, sowie die Weltzeituhr angesehen.

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Am Nachmittag haben wir bei Tini Kuchen gegessen. Noah durfte heute zum ersten mal bei ihr übernachten.

Frauke und Bernd sind dann zu Tom gefahren und haben mit ihm beim „Gallo Nero“, Hannemannstraße 34, vorzüglich gegessen (Preislich und vom Service 100% empfehlenswert). Nachher ist Tobias noch dazu gestoßen und wir hatten einen sehr schönen Abend zusammen.

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