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Georgioupolis, Tunnel und Burgen

Heute hatten wir fieses Wetter, früh Morgens hatte es geregnet. Das Auto war so verdreckt, das man kaum noch durch die Scheiben sehen konnte. Nach dem Frühstück hatte es aber aufgehört.

Wir haben uns entschieden in Georgioupolis zu bleiben und ein Abenteuer zu bestehen. Wir wollten den Cache im Kriegstunnel einsammeln. Dafür mussten wir in einen versteckten Tunnel hinein, der im zweiten Weltkrieg als Munitionsdepot diente. 
Nachdem wir den Tunnel gefunden hatten, mussten wir an der ersten Feige vorbei, die den Eingang versperrte. Im Tunnel lag aller Hand Unrat und vor allem Knochen, Ziegenknochen wie der erfahrene Kretatourist schnell erkannte.

Es war schon gruselig / ekelig. Im Tunnel dann eine tolle Überraschung. Direkt vor uns, fast auf Kopfhöhe, hing eine kleine Fledermaus von der Decke. Und die ließ sich geduldig von uns fotografieren, Klasse!

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Dann ging es die Stufen hinauf und dann war auch schon wieder Licht zu sehen. Im Ausgangsbereich dann eine verendete, fast skelettierte Ziege. Und wieder eine große Feige, die den Ausgang versperrte. 

Draußen mussten wir dann noch den Cache finden. Ein toller Cache bei dem wir auch den Titel „3rd to find“ erhielten. Wir haben ihn also, seit seiner Veröffentlichung, als Dritte gefunden.
Wir haben dort auch gleich Daphne, unseren neuen Delphin-Travelbug, freigelassen.

Auf dem Weg zum Hotel haben wir noch einen weiteren Cache eingesammelt. Nachdem wir im Hotel einige Sachen gepackt hatten, sind wir gleich wieder zum Strand gefahren und haben dort den Nachmittag verbracht. Natürlich haben wir hier sowohl Tunnel, als auch Burgen gebaut. Der Sand ist fantastisch! Das Wasser ist kristallklar und bitterkalt.

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Im Hotel haben wir erst einmal alles entsandet und dann zu Abend gegessen.
Alles in Allem ein sehr gelungener und entspannter Tag.

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