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Wenn man einen Schritt nach dem anderen tut, … (78,5-60 = 18,5 km)

Heute hatten wir großes Glück mit dem Wetter. Zu Beginn war es nebelig und hatte Nieselregen, später blieb es meist bewölkt und wurde somit nicht so arg heiss.   

 
Dieser „Schlüpferbaum“ wird uns seine Geschichte noch offenbaren.

   

Das Kreuz für die, auf dem Jakobsweg, zu Tode gekommenen Pilger, in Monterroso.

    
Da werden wir von der Geschichte des „Schlüpferbaums“ überholt. Dieses Pilgerpärchen hatte an dem Baum genächtigt und ihre frisch gewaschenen Schlüpfer über Nacht, zum Trocknen, in den Baum gehängt. Als wir vorbei gingen, saßen die beiden in einem nahe liegenden Cafe (noch geschlossen) beim Frühstück und wir hatten keine Verbindung mit ihnen hergestellt. Tut uns leid, mehr „Magie“ steckte gar nicht dahinter.

    
    
    
 
Palas de Rei

   

    
    
    
    
    
   
Wir haben einen Schritt nach dem anderen getan, … 

… und sind am Ende in Casanova gelandet. Von den letzten vier Plätzen (20 insgesamt) in der öffentlichen Alberge, gehörten drei uns. Glück gehabt! Unsere Bettplätze sind jedoch im Zimmer, auf die oberen Betten, verteilt. Der Platz im Zehn-Bett-Zimmer ist heute äußerst begrenzt.

  
Und aufgrund der ausgeblieben Sonne, wurde unsere Wäsche auf der Leine nicht trocken. Jetzt hängt sie im Zimmer und im Flur; hoffen wir auf eine wundersame Trocknung in der Nacht. Sonst muss die nasse (und dadurch schwere) Wäsche so in den Rucksack. Gute Nacht!

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